Über mich / Kontakt

Über mich

Geboren 1960 in der Nähe von Magdeburg,
im Ruhrgebiet aufgewachsen,
seit 1980 in Berlin lebend,
freischaffende Künstlerin.

Nach dem Abitur Kurse an der Folkwang Schule, Essen, und kurzes Studium Visuelle Kommunikation an der Universität Köln (nicht abgeschlossen). Schülerin von Kurt Janitzki, Gelsenkirchen 70er Jahre, und Alfred Aschauer, München (1998 – 2001)

Ich arbeite in verschiedenen Techniken als Konzept- und Aktionskünstlerin. Meine Arbeiten sind meist politisch-gesellschaftlich inspiriert.

Ich male, mache Radierungen, Monotypien und arbeite in anderen Drucktechniken. Viel Experimentelles. Ich fotografiere und schreibe Kurzlyrik (Haiku) und verbinde beides zum meinen FotoLyrics. Außerdem arbeite ich mit Ton, oft auch in Verbindung mit eigenen Texten.

Regelmäßig stelle ich meine Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen aus, nehme an Kunstaktionen sowie Lesungen teil, schreibe Ausstellungskonzepte, kuratiere Ausstellungen und gebe Workshops.

Meine Gedichte sind in verschiedenen Anthologien und in Jahrbüchern der Haiku Gesellschaft erschienen.

Mitglied im:
- DVF – Deutscher Verband für Fotografen
- Kunst.Raum.Steglitz.e.V.
- Kunstbeirat der Petruskirche, Berlin
  Lichterfelde Ost

Kontakt

Gesine Wenzel
jgwenzel@web.de
Lorenzstr. 63a
12209 Berlin
Tel.: 030-76805768
www.gesine-wenzel.de

Ich freue mich, wenn Sie Interesse an meiner Arbeit haben.

Bitte schreiben Sie mir, wenn Sie Fragen, Anmerkungen oder Anregungen haben. Ich bin bemüht, auf Ihre E-Mail zeitnah zu antworten.

Bei Kaufinteresse oder anderweitigen Wünschen zur Nutzung meiner Arbeit nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf.
Ich freue mich auch über Hinweise bezüglich Ausstellungsmöglichkeiten.

KREATIV IM KIEZ

Gesichter der Kreativszene in Steglitz-Zehlendorf

Unter diesem Titel hat der Regionalinkubator Berlin Südwest in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt  8 Kreativschaffende aus Steglitz-Zehlendorf in kurzen Filmen porträtiert. Ich freue mich, dass ich neben dem Tonhain Kolektiv e.V., Achim Freyer Kunsthaus, Jungbluth Restaurant, Schlosspark Theater, der Goldschmiede am Nikolassee,  Bastian Gallery und der Shakespeare Company auch dafür ausgewählt wurde. Herzlichen Dank an Juri Effenberg, Lalida Große vom Regionalinkubator und an Holger Werth (www.werthvolle-bilder.de), der den Film gemacht hat.

Den kurzen Film über mich gibt es unten.

Alle anderen Porträts unter  www.rik-berlin.de

Außerdem ist ein interessantes Heft dazu erschienen .

 

 

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links and thanks

Mein größter und herzlichster Dank geht  an Joachim, der mich immer unterstützt, an meiner Seite ist und mein wichtigster Berater in allen Lebenslagen ist.

Herzlichen Dank auch an Hardy Tasso, der mit viel Geduld und Nachsicht diese Homepage für mich gestaltet hat.  

Ebenso an Gerd Börner, der meine erste Homepage gebaut hat und mir die Schönheit von Haiku gezeigt hat, mich inspiriert und beraten hat.

 

Erinnern möchte ich an:

Peter Roters, einen  wunderbaren Keramiker, der mich ermutigte meinen eigenen Weg zu gehen.

Alfred Aschauer, von dem ich sehr viel über Kunst lernte.

Horst Janitzki, der mich schon als Jugendliche mit meinen künstlerischen Vorstellungen ernst nahm.

 

Hinweisen möchte ich auf die Homepage von  Claudia Brefeld,  Haiga im Focus (www.claudia-brefeld.de/Haiga-im-Focus/Start.htm)

sowie auf Haiku.de der Deutschen Haiku Gesellschaft

Q Gallery, mit interessanten, oft internationalen Ausstellungen,  in der ich schon ausstellen konnte und einige Jahre lang meine workshops gegeben habe. (qgalleryberlin.de)

Die Vereine Seebrücke (www.seebruecke.org) und Sea watch (www.sea-watch.org) die sich für Flüchtende auf dem Mittelmeer einsetzen und für die ich mich u.a. mit meinen Aktionskarten seit vielen Jahren engagiere.

Die Gustav Heinemann Bildungsstätte in Malente, in die ich seit über 30 Jahren fahre um mehr über unsere Gesellschaft, Geschichte, Zeitgeschichte und Politik  zu erfahren, zu diskutieren und immer mal einfach auf den schönen Kellersee zu schauen. www.heinemann-bildungsstaette.de

Die Petruskirche in Berlin, Lichterfelde Ost, in deren Kunstbeirat ich bin und in der es oft  interessante und schöne Ausstellungen und Musikveranstaltungen gibt. 

Den kleinen, feinen Literaturverlag von Lea Martin (joanmartin.de)

 

Gesine Wenzel hat seit vielen Jahren die Kultur in Lichterfelde Ost aktiv mitgestaltet…

Von 2011 bis 2015 mit ihrem Veranstaltungscafé Wenzels Gartenwelt in der Lorenzstrasse. Neben Kulinarischem, einer hervorragenden Auswahl deutscher Weine, ausgesuchter Landhausdeko fanden dort fast jeden Abend Konzerte, Lesungen, Theaterstückche, Vorträge und vieles anderes kulturelle statt. Immer waren abends zu den Veranstaltungen in dem kleinen Café alle 26 Stühle besetzt. Gerne kamen die Gäste, erst aus Lichterfelde, später aus ganz Berlin in das gemütliche Café um bei einem guten Glas Wein und leckeren Häppchen den oft sehr besonderen Programmen zu folgen. Viele werden sich an die Vortragsabende mit Dr. Olaf Thomsen erinnern, an Krimiabende mit „Die mörderischen Schwestern“, fröhliche Weinabende mit den Winzern, Musik mit Pablo Miro und Auftritte von Ky/ Horst Bosetzki, Horst Pillau und auch, damals noch wenig bekannt Volker Kutscher. Und was am Anfang nur als „Hilfe“ für seine Frau gedacht war entwickelte sich zu einem „Renner“ : Joachim Wenzel gestaltete verschiedene Themenabende, DichterInnen und LyrikerInnen in Leben und Werk, trug eigene Texte vor, unterhielt alle bestens in Berliner Mundart, reiste mit den Gästen literarisch durch Südengland, war ein wunderbarer Heinz Erhardt und trug an den vielen Feuerzangenbowlenabenden aus dem Buch von Heinrich Spoerl vor, während Gesine Wenzel „das ganz wunderbare Gebräu“ für alle zubereitete….

Erschienen in der Gazette, Juni 2015